Ausrüstungsliste
Erfahrungsberichte
Fahrräder
Schon auf unserer ersten Tour, von Deutschland nach Korea (1998-2000), waren wir auf Hardo Wagner Rädern unterwegs. Seinerzeit, wie auch auf unserer jetzigen Tour, haben wir bewusst auf Rädern mit Stahlrahmen gesattelt, denn ein Stahlrahmen hat für eine längere Fahrradreise zwei besondere Vorzüge: zum einen ist ein Stahlrahmen nicht so steif wie ein Alurahmen und federt in sich schon ein wenig und zum anderen kann man Stahl unterwegs auch, sollte mal etwas brechen, durchvibrieren oder anderweitig kaputt gehen, wieder löten oder schweißen. Zum Glück hielten unsere Räder die letzte Reise und auch die jetzige Reise bis jetzt ohne irgendwelche Brüche durch. Dass das bei einem Fahrrad nicht immer so sein muss, bekamen wir ab und zu unterwegs von anderen Fahrradreisenden zu hören und zu sehen. Rahmenbrüche, auf Grund der außergewöhnlichen Belastungen, sind also keine allzu große Seltenheit. Mit unseren alten Räder hätten wir auch locker diese Südamerikatour wieder in Angriff nehmen können. Da wir uns aber für ein anderes Schaltungssystem (Rohloff) entschieden haben und dieses am besten mit eigenen Ausfallenden zusammen spielt, haben wir uns notgedrungen dazu entschlossen, zwei neue Räder aufzubauen, mit denen wir nun unterwegs sind.

Erfahrungsbericht:
Die Räder (Rahmen + Gabel) halten was sie versprechen. Nach über 6 Monaten im Einsatz sind keine Mängel oder Verschleißerscheinungen zu erkennen.Jedoch konnten wir bisher:
- 6 Speichenbrüche (auf Grund mangelhafter Felgenqualität) und
- fünf Plattfüße (1 x Hinterrad und 4 x am Anhänger)
insgesamt verbuchen.
Unfall 1:
Mun Suk hatte am 17.12.2005 einen ziemlichen schweren Auffahrunfall seitens eines LKWs. Ersten Befürchtungen entgegen konnte ihr Rad von mir wieder instand gesetzt (am Hinterrad Felge und einige Speichen getauscht, Gepäckträger gerichtet. Anhängerrahmen notdürftig gerichtet, Alu-Box notdürftig ausgebeult), so dass wir unsere Reise anschließend fortsetzen konnten).
Unfall 2:
Eric hatte am 24.08.2006 einen Auffahrunfall auf einen PKW. Obwohl von der Gefährlichkeit her weniger schlimm als Mun Suks Unfall, war nach dem Unfall sofort klar, für den Rahmen an Erics Rad bestand keine Hoffnung mehr, 100% Totalschaden des Rahmens. So wurde, weil absolut kein passender Rahmen (qualitativ als auch quantitativ) in ganz Bolivien zu finden war, Ersatz aus Deutschland bei Fa. Ferrotec in Braunschweig geordert. Leider hat es sage und schreibe 2 Monate gedauert, bis der Rahmen endlich ankam.


Schaltung
Nachdem wir auf unseren letzten Reise mit unseren Kettenschaltung immer mal wieder Probleme hatten, sollte diesmal eine Nabenschaltung aus dem Hause Rohloff seinen Dienst aufnehmen. Kettenschaltungen sind eigentlich, wenn man eine entsprechende Qualität ausgewählt hat, bestimmt auch im normalen Betrieb nicht unbedingt so anfällig, wie es oben vielleicht den Anschein hat. Aber ein "normaler  Betrieb findet unterwegs ja auch nur seltenst statt. Sand, Salzwasser und andere Plagegeister zum einen, können den Teilen ganz schön zusetzen. Doch zum anderen, was teilweise eine viel größere Belastung bzw. Gefahr für die Teile darstellt, sind die Transporte der Räder, die doch ab und zu anfallen können. Das fängt schon beim Transport mit dem Flieger an und kann sich auch beim Bus- oder LKW-Transport unterwegs fortsetzen.

Wie gesagt, die bereits gemachten, negativen Erfahrungen haben dazu geführt, dass wir auf eine Nabenschaltung zurückgegriffen haben. Und da es hier auch nur einen Hersteller gibt, der eine Schaltung mit entsprechendem großem Übersetzungsangebot (Nabenschaltung mit 14 Gängen, was wiederum einer Kettenschaltung von 27 Gängen (3 auf 9) entspricht), anbietet, war die Qual der Wahl somit auch nicht gegeben.

Vorteile:
Die Vorteile der Rohloff-Schaltung spiegelt sich aber nicht nur in dem Punkt der Anfälligkeit der Kettenschaltung wieder. Auch für sich hat diese Schaltung viele Vorteile, wie:
- ausgereiftes Konzept
- extrem robust und haltbar
- viel geringerer Ketten- und Kettenblattverschleiß
- weniger Teile (außen) die auf die Schaltung einwirken (somit kann auch
weniger kaputt gehen)

Nachteile:
- nicht gerade sehr günstig in der Anschaffung
- keine Reparaturmöglichkeit (falls doch mal etwas unerwarteter Weise kaputt gehen sollte) in den meisten außereuropäischen Ländern sowie 3.Welt-Ländern möglich. Hier muss man aber hinzufügen, dass das bei hochwertigeren Kettenschaltungen nicht anders aussieht. Auch hier findet man in den meisten 3.Welt Ländern kaum entsprechenden Ersatz (in Indien z.B. gibt es so gut wie keine Räder mit einer Schaltung!).
- Speichen haben eine Sonderlänge, somit im Ausland teilweise nur sehr schwer zu bekommen (Ersatzspeichen also unbedingt mitnehmen).

Erfahrungsbericht:
Ob Hitze um die 50°C. oder Frost, die Schaltung hat bisher einwandfrei funktioniert. Und auch einen Unfall (siehe Reiseberichte: Argentinien), bei welchen das Hinterrad an Mun Suk's Fahrrad extrem malträtiert wurde (Felge ist total verbogen worden und durch extreme Querbelastungen ist die Hinterachse in der Mitte zerborsten), ist keine Beeinträchtigung an der Schaltung zu vermerken.


Gepäckträger
Vorne und hinten an beiden Fahrrädern verrichten Gepäckträger der Fa. Tubus ihren Dienst. Die Gepäckträger sind aus CrMo-Stahl gefertigt und ideal für extreme Belastungen ausgelegt.
Hinten:   Modell Cargo
Vorne:    Modell Tara

Erfahrungsbericht:
Diese Gepäckträger sind weitaus stabiler und robuster, als die Alugepäckträger, die wir zuvor auf unseren Radreisen eingesetzt haben. Trotz einiger leichteren Stürze und eines schwereren Unfalles (siehe Reiseberichte: Argentinien) halten die Gepäckträger weiterhin. Leichtere bis mittelschwere Verbiegungen konnten mit dem mitgeführten Gummihammer selbst wieder ausgetrieben werden.
Der hintere Gepäckträger an Mun Suks Rad war durch ihren Unfall am 17.12.2005 ziemlich verbogen gewesen, konnte aber gebrauchstüchtig wieder instand gesetzt werden.
Der hintere Gepäckträger an Erics Rad wurde bei einem leichten Auffahrunfall (von Taxi auf Kreuzung gerammt worden) eingeknickt, konnte aber auch wieder gebrauchstüchtig wieder instand gesetzt werden.


Fahrradtaschen
2 x Mainstream-MSX SL 55
2 x Mainstream-MSX ML 55
    (seit 07/2006 im Austausch für zwei SL 55 Taschen)
2 x Mainstream-MSX CLS 55

Wasserdicht und robust, das waren die Hauptvorgaben an die Taschen für diese Tour. Weiterhin sollten sie einfach, im An- und Abbau, zu handhaben sein. Und sollte mal etwas von den Verbindungsteilen kaputt gehen, so sollte dies einfach zu reparieren oder auszutauschen sein. Das auch dazu noch das Design stimmt verbuchen als zusätzlichen Bonuspunkt.

Erfahrungsbericht:Einfach im Aufbau, gutes Material und robust. So haben die Fahrradtaschen, wie auch die Lenkertaschen, die Reise bisher hervorragend überstanden. Lediglich durch den Unfall an Mun Suk's Rad (siehe Reiseberichte: Argentinien) ist ein Aufhänger an der Tasche angebrochen. Die Aufhängung funktionierte jedoch nach dem Unfall auch noch weiterhin. Die restlichen leichteren Stürze, haben die Taschen gut abgefedert (Airbagfunktion für den Radler) und unbeschadet überstanden.
Das Ladevolumen der Taschen ist gut und auch die Handhabung: Auf- und Abbau sowie Be- und Entladung ist sehr einfach.
Nach monatelanger und tagtäglicher Benutzung ist das Material der Aufhänger etwas ermüdet. Sie funktionieren zwar auch noch bis zum Schluss der Reise, doch ist es bestimmt nicht verkehrt hiervon 1 bis 2 als Reserve mit dabei zu haben.


Anhänger
2 x Bob Ibex

Wie schon auf unserer ersten Tour (1 x Bob Yak) begleiten uns hier (und diesmal gleich im Doppelpack) zwei Anhänger aus dem Hause B.O.B. aus Amerika. Es ist schon genial so einen Anhänger dabei zu haben. Die Gewichtsverteilung ist damit viel optimaler als mit nur auf dem Fahrrad verstautem Gepäck. Leider aber auch auf die Gefahr hin, dass man doch ein wenig mehr mitnimmt als sonst vielleicht möglich bzw. nötig gewesen wäre.
Das Fahrverhalten der Anhänger (Einspuranhänger) ist so gut, dass, vorausgesetzt man hat sie nicht extrem überladen, sie beim Fahren so gut wie überhaupt nicht spürt. Negative Einflüsse gibt es so gut wie kaum welche und auch nur dann, wenn man unsachgemäß mit ihnen umgeht.

Erfahrungsbericht:
Die Anhänger tun unbesonnen weiterhin ihren Dienst. Sehr geringer (fast keiner) Wartungsaufwand, doch das Federelement sollte jedoch besser sein. Die Dämpfung ist z.T. äußerst dürftig und bei einem Anhänger war davon sogar gar nichts mehr zu spüren, so dass der Anhänger zu Bocksprüngen neigte.
Auch wie oben bereits erwähnt, hatten wir doch wohl zuviel des Guten mitgenommen und an Eric's Anhänger hinten war zusätzlich noch ein Gepäckträger angebracht (Sonderkonstruktion; siehe Bilder: Anfang Reise bis Villarica/Chile), an welchem zwei weiter Fahrradtaschen befestigt waren. In Villarica/Chile(09/2005), nachdem wir eine Andenüberquerung so hinter uns gebracht haben und in Chile auch viele Steigungsstrecken absolvieren durften, haben wir dann radikal aussortiert. Zurückgeblieben sind so die beiden Radtaschen von Eric's Anhänger, gut gefüllt, mit einem Gewicht von insgesamt 14 Kilogramm.
Am 17.12.2005 wurde Mun Suks Anhänger leider ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Durch den Auffahrunfall eines LKWs, wurde der Anhänger im vorderen Ladebereich an den Oberrohren stark geknickt. Zum Glück muss man sagen war eine Zarges Alu-Box installiert, welche einen guten Teil der Aufprallenergie aufgenommen hat. Der Anhänger konnte mit groben Richtungsmaßnahmen (ein schwerer Hammer und ein Stück Holz war alles was mir dafür zu Verfügung stand) wieder fahrtüchtig hergerichtet und hat so bereits wieder über 2.500 km absolviert.


Reifen
Beide Räder vollbereift mit Schwalbe Marathon XR 50x559 (26 x 2,00)
Beide Anhänger mit Schwalbe Marathon  47x305 (16 x 1,75)

Erfahrungsbericht:
Nach 7500 km sieht die Abnutzung wie folgt aus:
Hinterreifen ca. 60 bis 70%
Vorderreifen ca. 20 bis 25%.
Plattfüße hatten wir an unseren Rädern insgesamt 12-mal zu verbuchen. Viele Plattfüße waren bis zum 17.11.2005 durch eine miserable Materialqualität der Mavic Felgen verschuldet (siehe Erfahrungsbericht Felgen). Nach dem Felgenaustausch gab es dann weit weniger Plattfüße zu vermelden. Doch leider sind die Reifen nicht 100% unplattbar wie die Werbung einem suggerieren möchte. So schaffte es etwa zwei mal ein sehr dünnes Stück Draht (stammte wohl aus einem Stahlgürtelautoreifen) sowie ein paar besonders heimtückische Dornen, welche im Norden Argentiniens auf dem unbefestigten Seitenstreifen lagen, sich durch die undurchdringbare Kevlarschicht zu bohren.
Bei den Anhängerreifen sieht die Sache jedoch etwas anders aus. So können wir bisher hier auf mehrere Reifenpannen, insgesamt 5 mal, zurückblicken. Der Pannenschutz dieser Reifen ist wohl nicht so dolle. Zum Glück lassen die Räder der Anhänger sich aber sehr leicht demontieren, so dass eine Reparatur nicht sehr arbeitsaufwendig ausfällt.


Felgen
v/h. Mavic XC 717 gewechselt auf Mavic 221 (hinten 11/2005, vorne 02/2006)

Erfahrungsbericht:
Leider hat die Fa. Mavic bei dem Jahrgang 2005 die Qualität ihrer Produkte wohl nicht ganz so ernst genommen. Die Felgen an unseren Hinterrädern jedenfalls konnten wir bereits nach 4000 km wechseln, da es um fast alle Speichenöffnungen, trotz Verstärkungsring, zu Materialermüdungen und Rissen in der Felge gekommen ist. Somit gehen auch die Speichenbrüche auf das Konto der Felgenqualität, denn scheinbar durch das zu weiche bzw. zu unbeständige Felgenmaterial kam es zu dauerhaften Belastungen der Speiche (direkt am Speichennippel), so dass es hier vermehrt zu Speichenbrüchen gekommen ist.
In Mendoza/Argentinien haben wir an beiden Hinterrädern die Felgen ausgetauscht. Trotz der schlechten Erfahrungen mit der Fa. Mavic mussten wieder Felgen von Mavic eingesetzt werden, denn die Alternative wären ansonsten Felgen aus lokaler Produktion gewesen, mit noch schlechteren Qualitätseigenschaften.


Schlafsäcke
2 x  Western Mountaineering Sequoia

Auf Grund der extremen Temperaturunterschiede, wir rechnen mit +20°C bis -15°C, haben wir diesmal auf Daunenschlafsäcke zurückgegriffen, da diese klimatisch sich angenehmer verhalten, kleiner zu verstauen und auch leichter sind. Wir wissen um die Gefahr der Feuchtigkeit für Daunen und werden daher einen besonderen Augenmerk auf den Feuchtigkeitsschutz unserer Schlafsäcke haben. Für extrem warme oder auch kalte Nächte haben wir zusätzlich ein Fleece-Inlett dabei, dass entweder einzeln oder auch in den Daunenschlafsack eingezogen verwendet werden kann.

Erfahrungsbericht:
Bisher sind wir vollauf zufrieden mit unseren Daunenschlafsäcken. Die Daunen haben immer noch, trotz leichterer Durchfeuchtungen (in den ersten Monate in Argentinien waren die Nächte ziemlich kalt, bis zum Gefrierpunkt, auch darunter, mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Dies hatte dazu geführt, dass sich Kondenswasser auf den Schlafsäcken abgelagert hatte und so für eine mittlere bis leichte Durchfeuchtung der Daunen geführt hatte) genügend Loft und heizen uns kräftig ein.


Fahrräder
                   
Fahrrad-Welt-Reise                             Nordkap Tour
Rahmen:             2 x Hardo Wagner Rohloff OEM                        2 x Njunis Trikes
                        Cr-Mo Stahl, 3-fach konofiziert, ungefedert         Stahlrahmen, ungefedert
                        42cm, Trapez (Mun Suk's Rad)                        Rahmen faltbar
                        59,5cm, Diamant (Eric's Rad)
Schaltung:          2 x Rohloff SPEEDHUB 500/14 CC EX OEM               2 x Shimano Deore / Alivio
Steuersatz:         2 x MODUS 2f - Walzenlager gedichtet
Innenlager:         2 x Shimano BB ES 71
Sattelstütze:       Cane Creek Thudbuster ST (Mun Suk's Rad
                    Cane Creek Thudbuster LT (Eric's Rad)
Bremsen v/h:        Magura HS33 seit 07/2007 Shimano Deore XT           2 x Avid BB7 Scheibenbremsen
Pedale:             1 x VP - X81 Kombi-Pedal clipless,                  2 x Shimano PD-M324 Kombi-Click
                        Industrielager (Eric's Rad)
                    1 x VP - 196 Trekking, Industrielager
                        (Mun Suk's Rad)
Felgen:             4 x Mavic XC 717 221 (gewechselt 11/2005
                        und 07/2007)
Reifen:             4 x Schwalbe Marathon XR 50-559
                    2 x Ersatzreifen Schwalbe Marathon
                        XR 50-559 Faltreifen
Gepäckträger:       2 x Tubus Cargo hinten
                    2 x Tubus Tara vorne
Fahrradtaschen (v): 4 x Mainstream-MSX ML 55
                    (seit 08/2006 zuvor SL 55)                          2 x Ortlieb Outdoor Extrem
Fahrradtaschen (h): 4 x Mainstream-MSX SL 55                            2 x Mainstream-MSX ML 55
Lenkertaschen:      2 x Mainstream-MSX CLS 55
Hupe:               1 x Air Zound (seit 11/2005 installiert)

Anhänger:           2 x Bob Ibex                                        1 x Bob Ibex
Alukiste:           2 x Zarges Alu Box 40678                            1 x Bob Coz

Reiseausrüstung
Zelt:               1 x VauDe Mark II long                              Forum 3G Wechsel Tents
Schlafsäcke:        2 x Daune Western Mountaineering Sequoia            1 x Western Mountaineering Sequoia
Inletts:            2 x Seide                                           1 x Me.Ru
                    2 x Fleece
Isomatten:          2 x Therma-A-Rest                                   1 x Doppelisomatte
Benzinkocher:       1 x Primus Omni Fuel                                1 x MSR Whisperlight + 1 x Trangia
Sonstiges:          Edelstahltopfset
                    Stabfilterkanne aus Lexan
                    Zwei Hängematten (seit 07/06 aussortiert
                    Schweizermesser
                    LED-Lampen
                    u.v.a.m.

Technische Ausrüstung
Digitalkamera:      1 x Nikon D200 + Zoom-Nikkor VR 18-200              1 x Panasonic DMC-TZ10 (GPS)
                    (seit 07/2007 mit auf Tour)
                    1 x Nikon Coolpix 8700
                    1 x Nikon Coolpix 5400 (seit 06/07 aussortiert)
Notebook:           1 x Samsung X20
Videokamera:        1 x Sony DCR-HC1000E
                        (wurde 06/2006 in Uyuni gestohlen)
                    1 x Sanyo HD1A (seit 07/2007 mit dabei)
Stativ:             1 x Statos 200 (seit 07/06 aussortiert)
                    1 x Joby Gorillapod (seit 07/2007 mit dabei)
Stromversorgung:    1 x Solarpanel 10 Watt + Laderegler
                        (seit 07/2006 aussortiert)
                    1 x 12V Gelbatterie, 7,2 Amp.
                       (seit 07/2006 aussortiert)
                    Reserveakkus für Kameras und Videokamera


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